Ley-Linien

Ley-Linien¹ (auch Heilige Linien) sind Kraftlinien, die Anordnungen von Landmarken, wie beispielsweise Megalithen, prähistorische Kultstätten und Kirchen miteinander verbinden. Auf diesen Linien sollen sich Geister tummeln, Gegenstände, Tiere und sogar Menschen verschwinden. Diese Kraftfelder können bei Mensch und Tier gesundheitliche Schäden verursachen, aber auch Visionen hervorrufen.
Schon in der Steinzeit waren diese Linien bekannt und die Aborigines, die Ureinwohner Australiens, erzählen seit über 50.000 Jahren von diesen Traum-Linien, die unsere Welt durchziehen.

Was sind Ley-Linien wirklich? Gibt es eine ganz andere Erklärung, als die uns bekannten? Eine, an die noch nie jemand gedacht hat, weil sie so absurd ist?

„Die Traumvektor Tetralogie“ kommt der Wahrheit ganz nahe!

Textausschnitt II.Aufstieg, Kapitel: Regelkreise.

… fünf, sieben oder elf solcher parallel geführten steinreihen bildeten ein »regelmodul«, welches an der verbindungslinie zwischen zwei pyramiden liegen und an ihr ausgerichtet werden musste.

während nun die pyramiden dazu dienten, die freien energien zu sammeln, zu speichern und bei bedarf wieder abzugeben, waren die regelkreise dafür zuständig, diese energien im netz zu verteilen, umzuschichten. die pyramiden stellten sozusagen die kraftwerke und energiespeicher dar, die regelkreise waren hochspannungsleitungen und trafostationen.

[…]

obwohl ich mich immer noch gegen den gedanken sträubte, meine »ahnen« könnten die pyramiden aus den gleichen gründen errichtet haben, wie die mardukianer, bestand zwischen den damaligen und heutigen pyramiden und steinreihen eine nicht wegzuleugnende ähnlichkeit.

der neigungswinkel, die ausrichtung, resonanzräume innerhalb der pyramiden und vor allem die orte, an denen sie errichtet worden waren, wie eben ägypten, südamerika, china, australien, russland, überall dort, wo auch die mardukianer welche hinstellen wollten.

und die endlosen steinreihen in europa, afrika, amerika waren mit bestimmtheit nicht, zumindest nicht alle, nur aus dekorativen gründen aufgestellt worden. ich konnte mir nicht vorstellen, dass die angeblich »primitiven alten« wirklich so primitiv waren und nichts besseres zu tun hatten, als den ganzen lieben langen tag, woche für woche, jahr um jahr nur steinquader zu schleppen, nur um die götter und ihre heilsverkünder glücklich zu machen.

ich erklärte diese übereinstimmung damit, dass meine vorfahren tatsächlich um die kräfte des universums wussten und an besonders geeigneten orten diese pyramiden errichteten, um diese kräfte für sich nutzbar zu machen.

woher sie dieses wissen nahmen und in welcher weise sie die energien verwendeten, konnte ich mir nicht erklären. sie mochten durch zufall auf orte gestoßen sein, an denen diese kräfte in konzentrierter form auftraten und auch auf das für sie wohl nicht erklärbare phänomen, dass gebäude in pyramidenform sie noch verstärken konnten.

doch an eine technisch hoch entwickelte kultur im dritten oder vierten jahrtausend vor der zeitrechnung, an eine kultur, die in der lage gewesen war, …

 

Die Lösung findet man in „Die Traumvektor Tetralogie“


1) Wikipedia: Ley-Linie

Als Ley-Linien (auch Heilige Linien) werden von einigen Schriftstellern die Anordnungen von Landmarken, wie beispielsweise Megalithen, prähistorische Kultstätten und Kirchen bezeichnet.

Sie leiten sich von angeblichen oder tatsächlichen Aufreihungen englischer Ortschaften mit der Endung „-leigh“, „-ley“ (altenglisch für Lichtung, Rodung) ab. Ihre Existenz wurde zum ersten Mal 1921 von dem britischen Hobby-Archäologen Alfred Watkins vorgeschlagen.

Ihre Erklärungsversuche sind wissenschaftlich umstritten:

  • Ein Erklärungsversuch lautet, diese Linien wiesen auf ein prähistorisches System der Landesvermessung hin, das auf astronomischen und religiösen Grundlagen beruhe.
  • Auch gibt es Theorien, die auf angeblichen Kraftfeldern oder Erdstrahlungen beruhen; diese Theorien beinhalten häufig Geomantie, Wasseradern und (außerirdische) Raumschiffe.
Dieser Beitrag wurde unter Esoterik abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.